Christliche Lehre - Aufsätze von Ulrich Brinkmann
Lieber Hans Peter,

der Bessene in Vers 22 ist blind und stumm. Nachdem er geheilt ist, kommen die Volksmengen zu dem Schluss, dass der Heilende der Sohn Davids sein muss. Dann kommen die Obersten und begehen die Sünde wider den Heiligen Geist. Die Pharisäer handeln wider besseres Wissen, darum werden sie aus ihren Worten verurteilt werden. Durch die Erscheinung des HERRN JESUS; ganz besonders durch sein Werk auf Golgatha, ist er in das Haus des Starken eingedrungen und hat den Starken, nämlich den Teufel gebunden. Alle, die im Machtbereich Satans waren sind befreit (Hebr. 2,15), sie sind aber nicht errettet. Wir haben schon häufiger daran gedacht, dass Gott und auch der HERR keine Marionetten will. Die Menschen haben durch die Predigt, angefangen mit dem Herrn selbst, der ja Anfänger und Vollender des Glaubens ist (Hebr. 12,2) die Möglichkeit aus dem Machtbereich Satans herauszugehen. Wenn sie das nicht tun, und davon gibt es viele, dann wird ihr Ende ärger sein als ihr Anfang. Sie haben nicht gewollt, sie sind im Machtbereich Satans geblieben.

Ich denke, dies ist die allererste Bedeutung, wenn wir an Matt 12, aber auch an Lukas 11 und Markus 3 denken. Christus hat alle befreit, aber die Errettung haben viele nicht in Anspruch genommen.

Es gibt natürlich noch die eine oder andere prophetische Auslegung. Wir sollten aber vorsichtig sein, dass wir nicht vor lauter prophetischer Auslegung keine praktische Anwendung für uns mehr finden. Ich will das hier niemandem unterstellen! Aber das Wort geht immer zuerst an mich persönlich, da will es etwas bewirken, danach kommt sicher noch eine zukünftige Seite, die kann man aber oft erst sehen, wenn man sie bei anderen gelesen hat. Natürlich spricht der HERR hier davon, das die Söhne die Väter richten werden, dass ist ganz sicher zukünftig. Der HERR hatte auch Israel (Jerusalem) immer wieder versammeln wollen wie ein Henne die Küken und sie hatten nicht gewollt, dann kommt auch für sie ein schlimmes Ende.

Wir finden auch heute noch Menschen die wider besseres Wissen nicht glauben. Am Samstag abend saß eine Ehepaar im Restaurant am unsrem Tisch. Der Mann sagte dann irgendwann, dass er staunt, dass seine Kinder schon 55 Jahre alt sind. Ich nahm das als Aufhänger um deutlich zu machen, dass doch selbst ein langes Leben, so wie die beiden es hinter sich hatten, doch eigentlich ziemlich kurz ist. Ich hab dann den Sinn des Lebens, nämlich Vergebung von Schuld und Sünde durch den Glauben an das Blut des HERRN ganz präzise angesprochen. Hier in der Nähe unsres Urlaubsortes liegt Altötting. Der Mann fragte mich, ab ich denn schon dort gewesen sei. Sie waren dorthin gefahren und er wunderte sich jetzt, dass ich nicht dahin wollte. 

Ich hab ihn noch einmal darauf hingewiesen, dass er den Heiland braucht. Man merkte er war suchend, dass ich hab ich schon häufiger bei alten Leuten angetroffen. Die Frau lehnte kategorisch alles ab. Für die beiden war das vielleicht eine der zwei oder drei Gelegenheiten, die Gott jedem Menschen gibt. Wenn sie den Heiland ablehnen, dann wir das Ende schlimmer als der Anfang. Ich hab Ihnen die richtige "Reiseentscheidung" gewünscht. Sie fuhren am Sonntag wieder nach hause, ich hab ihnen die Ankunft im himmlischen "zu hause" gewünscht. Wir müssen uns immer mehr bewusst machen, dass wir viele Menschen im Leben treffen, da können wir vielleicht nur einmal in dieser Form bei einem "zufälligen" Abendessen das Wort bringen.

Ich denke das sollen die praktischen Auswirkungen dieser Worte sein.

herzliche Grüße

UlrichHans Peter,
der Bessene in Vers 22 ist blind und stumm. Nachdem er geheilt ist, kommen die Volksmengen zu dem Schluss, dass der Heilende der Sohn Davids sein muss. Dann kommen die Obersten und begehen die Sünde wider den Heiligen Geist. Die Pharisäer handeln wider besseres Wissen, darum werden sie aus ihren Worten verurteilt werden. Durch die Erscheinung des HERRN JESUS; ganz besonders durch sein Werk auf Golgatha, ist er in das Haus des Starken eingedrungen und hat den Starken, nämlich den Teufel gebunden. Alle, die im Machtbereich Satans waren sind befreit (Hebr. 2,15), sie sind aber nicht errettet. Wir haben schon häufiger daran gedacht, dass Gott und auch der HERR keine Marionetten will. Die Menschen haben durch die Predigt, angefangen mit dem Herrn selbst, der ja Anfänger und Vollender des Glaubens ist (Hebr. 12,2) die Möglichkeit aus dem Machtbereich Satans herauszugehen. Wenn sie das nicht tun, und davon gibt es viele, dann wird ihr Ende ärger sein als ihr Anfang. Sie haben nicht gewollt, sie sind im Machtbereich Satans geblieben.
Ich denke, dies ist die allererste Bedeutung, wenn wir an Matt 12, aber auch an Lukas 11 und Markus 3 denken. Christus hat alle befreit, aber die Errettung haben viele nicht in Anspruch genommen.
Es gibt natürlich noch die eine oder andere prophetische Auslegung. Wir sollten aber vorsichtig sein, dass wir nicht vor lauter prophetischer Auslegung keine praktische Anwendung für uns mehr finden. Ich will das hier niemandem unterstellen! Aber das Wort geht immer zuerst an mich persönlich, da will es etwas bewirken, danach kommt sicher noch eine zukünftige Seite, die kann man aber oft erst sehen, wenn man sie bei anderen gelesen hat. Natürlich spricht der HERR hier davon, das die Söhne die Väter richten werden, dass ist ganz sicher zukünftig. Der HERR hatte auch Israel (Jerusalem) immer wieder versammeln wollen wie ein Henne die Küken und sie hatten nicht gewollt, dann kommt auch für sie ein schlimmes Ende.
Wir finden auch heute noch Menschen die wider besseres Wissen nicht glauben. Am Samstag abend saß eine Ehepaar im Restaurant am unsrem Tisch. Der Mann sagte dann irgendwann, dass er staunt, dass seine Kinder schon 55 Jahre alt sind. Ich nahm das als Aufhänger um deutlich zu machen, dass doch selbst ein langes Leben, so wie die beiden es hinter sich hatten, doch eigentlich ziemlich kurz ist. Ich hab dann den Sinn des Lebens, nämlich Vergebung von Schuld und Sünde durch den Glauben an das Blut des HERRN ganz präzise angesprochen. Hier in der Nähe unsres Urlaubsortes liegt Altötting. Der Mann fragte mich, ab ich denn schon dort gewesen sei. Sie waren dorthin gefahren und er wunderte sich jetzt, dass ich nicht dahin wollte.
Ich hab ihn noch einmal darauf hingewiesen, dass er den Heiland braucht. Man merkte er war suchend, dass ich hab ich schon häufiger bei alten Leuten angetroffen. Die Frau lehnte kategorisch alles ab. Für die beiden war das vielleicht eine der zwei oder drei Gelegenheiten, die Gott jedem Menschen gibt. Wenn sie den Heiland ablehnen, dann wir das Ende schlimmer als der Anfang. Ich hab Ihnen die richtige "Reiseentscheidung" gewünscht. Sie fuhren am Sonntag wieder nach hause, ich hab ihnen die Ankunft im himmlischen "zu hause" gewünscht. Wir müssen uns immer mehr bewusst machen, dass wir viele Menschen im Leben treffen, da können wir vielleicht nur einmal in dieser Form bei einem "zufälligen" Abendessen das Wort bringen.
Ich denke das sollen die praktischen Auswirkungen dieser Worte sein.
herzliche Lieber Hans Peter,
der Bessene in Vers 22 ist blind und stumm. Nachdem er geheilt ist, kommen die Volksmengen zu dem Schluss, dass der Heilende der Sohn Davids sein muss. Dann kommen die Obersten und begehen die Sünde wider den Heiligen Geist. Die Pharisäer handeln wider besseres Wissen, darum werden sie aus ihren Worten verurteilt werden. Durch die Erscheinung des HERRN JESUS; ganz besonders durch sein Werk auf Golgatha, ist er in das Haus des Starken eingedrungen und hat den Starken, nämlich den Teufel gebunden. Alle, die im Machtbereich Satans waren sind befreit (Hebr. 2,15), sie sind aber nicht errettet. Wir haben schon häufiger daran gedacht, dass Gott und auch der HERR keine Marionetten will. Die Menschen haben durch die Predigt, angefangen mit dem Herrn selbst, der ja Anfänger und Vollender des Glaubens ist (Hebr. 12,2) die Möglichkeit aus dem Machtbereich Satans herauszugehen. Wenn sie das nicht tun, und davon gibt es viele, dann wird ihr Ende ärger sein als ihr Anfang. Sie haben nicht gewollt, sie sind im Machtbereich Satans geblieben.
Ich denke, dies ist die allererste Bedeutung, wenn wir an Matt 12, aber auch an Lukas 11 und Markus 3 denken. Christus hat alle befreit, aber die Errettung haben viele nicht in Anspruch genommen.
Es gibt natürlich noch die eine oder andere prophetische Auslegung. Wir sollten aber vorsichtig sein, dass wir nicht vor lauter prophetischer Auslegung keine praktische Anwendung für uns mehr finden. Ich will das hier niemandem unterstellen! Aber das Wort geht immer zuerst an mich persönlich, da will es etwas bewirken, danach kommt sicher noch eine zukünftige Seite, die kann man aber oft erst sehen, wenn man sie bei anderen gelesen hat. Natürlich spricht der HERR hier davon, das die Söhne die Väter richten werden, dass ist ganz sicher zukünftig. Der HERR hatte auch Israel (Jerusalem) immer wieder versammeln wollen wie ein Henne die Küken und sie hatten nicht gewollt, dann kommt auch für sie ein schlimmes Ende.
Wir finden auch heute noch Menschen die wider besseres Wissen nicht glauben. Am Samstag abend saß eine Ehepaar im Restaurant am unsrem Tisch. Der Mann sagte dann irgendwann, dass er staunt, dass seine Kinder schon 55 Jahre alt sind. Ich nahm das als Aufhänger um deutlich zu machen, dass doch selbst ein langes Leben, so wie die beiden es hinter sich hatten, doch eigentlich ziemlich kurz ist. Ich hab dann den Sinn des Lebens, nämlich Vergebung von Schuld und Sünde durch den Glauben an das Blut des HERRN ganz präzise angesprochen. Hier in der Nähe unsres Urlaubsortes liegt Altötting. Der Mann fragte mich, ab ich denn schon dort gewesen sei. Sie waren dorthin gefahren und er wunderte sich jetzt, dass ich nicht dahin wollte.
Ich hab ihn noch einmal darauf hingewiesen, dass er den Heiland braucht. Man merkte er war suchend, dass ich hab ich schon häufiger bei alten Leuten angetroffen. Die Frau lehnte kategorisch alles ab. Für die beiden war das vielleicht eine der zwei oder drei Gelegenheiten, die Gott jedem Menschen gibt. Wenn sie den Heiland ablehnen, dann wir das Ende schlimmer als der Anfang. Ich hab Ihnen die richtige "Reiseentscheidung" gewünscht. Sie fuhren am Sonntag wieder nach hause, ich hab ihnen die Ankunft im himmlischen "zu hause" gewünscht. Wir müssen uns immer mehr bewusst machen, dass wir viele Menschen im Leben treffen, da können wir vielleicht nur einmal in dieser Form bei einem "zufälligen" Abendessen das Wort bringen.
Ich denke das sollen die praktischen Auswirkungen dieser Worte sein.
herzliche Grüße
Ulrich