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MALEACHI 3.16

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Neueste Beiträge

Veröffentlicht von am in Uncategorized

Hat mich gestern jemand in der Kaffeepause angesprochen und gesagt:

 

"In der Bibel steht, dieser Paulus sei von einer Natter gebissen worden und  er sei nicht daran gestorben. So ein Blödsinn, Nattern sind ja nicht giftig"

 

In der Tat, diesen Bericht wir in der Bibel in Apostelgeschichte Kapitel 28 ab Vers 3. Dies alles geschah auf der Insel Malta. Ich bin des Griechischen nicht mächtig aber ich glaube, dass einige Übersetzungen auch einfach Schlange oder giftige Schlange schreiben. Interessant ist aber, dass das mit Abstand giftigste Viech auf Erden der australische Inlandtaipan ist. Und: dies ist eine Natternart!

 

Google selbst! Und vor allem lies in der Bibel, es ist GOTTES Wort, sie weist Dir den Weg zum ewigen Leben, zum Heil durch Seinen Sohn unseren Herrrn Jesus Christus welcher sich für Dich und mich, für alle Menschen geopfert hat. Die Bibel ist kein Biologiebuch aber sie enthält weder Irrtümer noch Fehler! Nur Wahrheit! Lies Psalm 119, meine Empfehlung für den heutigen Tag.

 

 

 

Aufrufe: 2646

Veröffentlicht von am in Christliches Leben

Gefunden in J. Dominik Harjung
Lexikon der Sprachkunst

God loved the world so much, that he gave his
Olnly
Son, so that all who believe in him, may not
Perish, but have
Eternal
Life 

Aufrufe: 2465

Veröffentlicht von am in Uncategorized

Lieber Hans Peter
Dürfen wir über die Vergleichslinien in den gewaltigen Gestalten der ersten Menschen, über die es Gott gefallen hat, uns zu berichten, nicht nachsinnen?
Eva, Kain, Abel, Henoch, Noah, Abraham usw., alle werden im Neuen Testament wieder vor uns gestellt als Vorbilder, als Wegtypen usw. für unsere Tage.

In Eva sehen wir sowohl das Licht des Lebens in Verbindung mit ihrem Samen als auch die Gemeinde.
Die Röcke von Fellen für die Bedeckung weisen hin auf die Dahingabe des Lebens eines anderen zur Bedeckung des Sünders.
Der HErr sagt, die Schrift sei es, die von Ihm zeuge (Joh. 5,39). Hier liegt der Schlüssel zum Verständnis der Schrift: Ihn darin zu finden. Überall finden wir Herrlichkeiten in Verbindung mit Ihm.
Abel, der Gerechte, läßt uns Christus, den Gerechten, sehen, der Sich Selbst auf den Altar legt.
Henoch - Christus als den mit Gott wandelnden Menschen, der Sein Wohlgefallen hat.
Noah - Christus als den Prediger der Gerechtigkeit.
Abraham - Christus als den Menschen außerhalb der Welt des Fleisches, in dem alle Vorsätze Gottes ihre Erfüllung finden.
Isaak - Christus aus den Toten auferstanden.
Jakob - Christus in Beziehung zu Israel.
Joseph - Christus von Israel verworfen, aber unter den Nationen verherrlicht usw. usw.

Aufrufe: 4312

Veröffentlicht von am in Uncategorized

 

Nehmen wir zwei Beispiele aus dem Worte, Mark. 3,5 und 1. Sam. 15,11, Bei Samuel war es, wenn wir die Fußnote der Elberfelder Übersetzung beachten, Betrübnis und Zorn, was ihn entbrennen ließ, derart, daß er aus der Tiefe des Schmerzes heraus die ganze Nacht zu Gott „schrie“, nicht „betete“. Was kam in Frage? Persönlich erduldete Beleidigung? Nein, sondern die schmähliche Mißachtung des ausdrücklichen göttlichen Befehls und damit die Gottes Selber von Seiten dessen, dem eine so schätzenswerte Ehrung zuteil geworden war, daß er aus niedriger Stellung zur Königswürde erhoben worden war.

 

Bei dem Herrn lesen wir ebenfalls von „Zorn“ und „betrübt über“ die Verstockung ihres Herzens; genau das, was betreffs Sauls gesagt werden kann; und fügen wir es nur hinzu, was betreffs jedes Menschen gesagt werden kann, der heute so sich zeigt, nachdem die Gnade ihm begegnet ist.

Wenn wir an unsere über alles Begreifen erhabene Berufung und Stellung in Christo denken, so kann wohl so ein heiliger Zorn uns erfassen, wenn ein Mensch Schmach auf den Namen des Herrn bringt und mit frecher Gemeinheit die geringsten Forderungen Seiner Heiligkeit mit Füßen tritt, wie die bekennende Christenheit als ein Ganzes es tut gleich den Nachkommen der aus der Verbannung Zurückgekehrten in Mal. 1,2-14.

 

Nur ist dieses unser heilige Zürnen gepaart mit dem selbst richtenden Geiste der Buße; es darf und wird nicht Seine Grenzen überschreiten, sonst würden wir sündigen und dem Teufel Raum geben. Gegen das wendet sich Vers 31 und Matth. 5,22.

 

Beiläufig bemerkt: „zürnet und sündigt nicht“ steht in der griechischen Übersetzung des Alten Testaments (der „Septuaginta“, vergl. Band l [1913]), nach welcher viele Stellen im Neuen angeführt sind, wo im hebräischen steht: „seid erregt und sündiget nicht“ (Ps. 4,4).

 

Als Anführung gibt es der Apostel nicht; aber im Anschluß an „Lüge ablegen“ in Eph. 4,25 ist es doch beachtenswert, daß in Vers 2 des Psalms tadelnd von „Lüge suchen“ geredet ist.

 

 

 

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Veröffentlicht von am in Uncategorized
Lieber Hans Peter

Ich denke wenn wir hier die Schrift zu Rate ziehen wird sie uns auch entsprechend Antwort geben.
Wir wissen von Jona dass er:
1. Im Bauch eines Fisches war, 3 Tage lang. Jona 2,1
2. Dass er tot, bzw. gestorben war. Jona 2,3
3. Dass er ein Vorbild für den Herrn Jesus war. Luk 11,29

Nun können wir davon ausgehen dass wenn ein Mensch in den Verdauungstrakt eines Tieres gelangt dies entsprechende komplexe Mechanismen auslöst, auf gut Deutsch, er beginnt wie alles andere sich zu zersetzen. Ich weiss nicht wie er ausgesehen hat als er in Ninive angekommen ist, aber ich denke dass er sicherlich Eindruck gemacht hat.
Dazu kommt seine 7 Worte-Predigt, durch welche Ninive Buße getan hat.

Vom Herrn Jesus wissen wir:
1. Mk 15,44 Pilatus aber wunderte sich, daß er schon gestorben sei; und er rief den Hauptmann herzu und fragte ihn, ob er schon lange gestorben sei.
2. Dass er 3 Tage im Grab lag, und dann auferweckt wurde, 1. Kor 15,4
3. Er war die Erfüllung aller Bilder, Vorbilder, die wir aus der Schrift kennen welche IHN als Messias beschreiben, angefangen im 1. Mose.
3. Gegenüber allen anderen Menschen sagt die Schrift von IHM:
Ps 16,10 Denn meine Seele wirst du dem Scheol nicht lassen, wirst nicht zugeben, daß dein Frommer die Verwesung sehe.

Zur Frage des Zeichens, wenn Du an einer Straße zu einem Stoppschild kommst ist dies nicht das verlangte Anhalten des Fahrzeuges, sondern lediglich der Hinweis dass hier gehalten werden muss.
Genauso zeigte der Herr Jesus dem bösen Geschlecht dass Jona lediglich der Hinweis auf IHN selber ist.

 

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Veröffentlicht von am in Uncategorized
Lieber Dirk
Wenn ich von "Idiot“ schreibe , verwende ich den Begriff so, wie er in Gottes Wort steht und wie er in Gottes Wort tatsächlich gemeint wird.
Wenn in deutscher Sprache jemand: „raka“ mit Idiot übersetzt, ist doch das ziemlich schwach! "Raka" meint:
I. d. Hohlkopf
1. als übles Schimpfwort d. Verachtung ausdrückt: leer im Kopf, d. Narr, Schwachkopf, Tor, Tölpel, Trottel; aber milder als: 3474 ; auch mit moralischem Nebensinn: d. Taugenichts. Mt 5,22;
Es gibt nur 5 deutsche Bibeln die so schwach übersetzen, alle für das Bibelstudium untauglich.

Da du offensichtlich nicht weisst, wo das Wort „Idiot“ tatsächlich vorkommt, schreibe ich es Dir hier gern:
"Idiot" meint einfach eine normal Person ohne einen Titel!
Apg 4.13 1. Kor 14.16, 23, 24 2. Kor 11.6
Eine Anwendung: „Idiotensicher“ = für den nicht eingeweihten verständlich oder anwendbar. Klar?
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Wenn irgend Zweifel über Sicherheit und Gewissheit besteht, dann ist es der Unglaube, dass das Blut des Herrn für ihn wirkt.

 

 

Das Blut des wahren Passahlammes reicht für den Glaubenden. 
Der Unglaube bringt die Zweifelnden um, sie sind nicht durch Glauben vom Tode zum Leben durchgedrungen,
für solche ist der Glaube nur eine fromme  Philosophie für den Sonntagmorgen, sie verunehren durch ihren Unglauben den Herrn Jesus,  auch wenn sie sich  "Prediger" nennen.
Sie sind schlicht noch nicht errettet.

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Veröffentlicht von am in Christliche Lehre

.. Aufgeschnappt

 

Josua geht dort weiter, wo das 5. Buch Mose aufgehört hat:  "Und... 

 

 

Mose:  Durchzug durch das Rotes Meer     = Befreiung aus der Knechtschaft
Josua: Durchquerung des Jordans            = Eintritt in  den Segen, lies dazu die Verheissungen in 5. Mose 33

 

Das Zeichen Moses: der Stab,    Das Zeichen Josuas:  der Speer!

 

 

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Veröffentlicht von am in Christliche Lehre

Unterschiede  respektive Übereinstimmungen zwischen
 5. Mose und Josua

 

Dies sind die Worte Josua
Erwartung Erfahrung
Glaubensblick Glaubenstat
Erbteil Einnehmen des Erbteils
Kampfbefehl Kampf
Glaubensgut Glaubenstat
   
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Veröffentlicht von am in Christliche Lehre
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Calvinisten lästern den Heiligen Geist nicht
http://www.bbkr.ch/forum/showthread.php/4483-L%C3%A4sterung-wider-den-Geist

Der Heilige Geist lebt jetzt in den Gläubigen der Gnadenzeit.

Als der Herr auf Erden war und Zeichen und Wunder wirkte, die IHN offensichtlich als dem Messias Gott Jehova (Jesaja 35) auswiesen und die Menschen die Jesaja kannten den Herrn Jesus sahen und die Wunderwirkungen des Herrn dem Satan zuordneten haben nicht "nur" gesündigt, Nein, sie haben gekäster. Also in der Gegenwart Gottes, Gott verunehrt.

Zum Beispiel lästern die Calvinisten den Heiligen Geist nicht, obwohl sie schrecklichstes über den Herrn zusammenlügen.
Sie sind nun mal 100% sicher keine wiedergeboren Christen, aber sie können sich sicher Bekehren, wenn Sire Ihre schrecklichen Wort Sünden gegen den Herrn der Herrlichkeit bereuen und Busse tun und an den Herrn Jesus glauben. Wenn nicht werde sie in die Hölle kommen.

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Veröffentlicht von am in Uncategorized
Mk 14.33 Und er nimmt den Petrus und Jakobus und Johannes mit sich und fing an, sehr bestürzt und beängstigt zu werden.
Was muss in unserem Herrn vorgegangen sein als Er im Begriff war sich in die Hände von Menschen zu begeben um dort am Kreuz Zur Sünde gemacht zu werden.
Haben wir manchmal heilige Empfinden darüber, auch gerade wenn wir zu IHM hin Zusammenkommen, oder sind wir so wie gewisse "Prediger" die wie billige Showmaster vor einem unterhaltungssüchtigen Publikum sich und nicht den Herrn verherrlichen
Es muss ja nicht gerade das bedenkliche „Pro Christ“ Parzany „Niveau“ sein,
das wahre Christen auch nur bestürzt macht.
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Eph 2,8 Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittelst des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;

Auslegung: Peter Streitenberger

Eph 2,8 „Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben, und dies nicht aus euch, Gottes Gabe ist es“

a) Die calvinistische Auslegung von Eph 2,8 am Beispiel der MacArthur-Studienbibel:
MacArthur schreibt in seinem Kommentar zu Römer 9,16 "Sogar der Glaube ist eine Gabe Gottes" und begründet dies mit Eph 2,8.

In seinen Anmerkungen zu Eph 2,8 bemerkt er:“[...] ist sogar dieser Glaube Bestandteil der rettenden Gabe Gottes“. Diese Lehre überträgt er auf andere Bibelstellen, wie etwa Römer 1,16 „...rettender Glaube ist übernatürlichen Ursprungs und eine Gabe der Gnade Gottes, die er im Herzen hervorbringt“


b) Hintergrund der Auslegung MacArthurs

Der Calvinismus lehrt, dass Gott durch vorweltlichen Beschluss, einen Teil der Menschen zur Seligkeit vorherbestimmt hat und den anderen Teil verworfen und vom Zugang zum Heil ausgeschlossen hat. Die auserwählten Ungläubigen (!) werden durch Gottes Geist unwiderstehlich (d.h. ob sie wollen oder nicht) zur Wiedergeburt gebracht (unwiderstehliche Gnade).

Daher muss MacArthur – als calvinistischer Ausleger der Heiligen Schrift – beweisen, dass nicht jeder Mensch glauben kann/darf/soll. Dies ist nur denjenigen vorbehalten, die von Gott dazu vorherbestimmt sind. Die übrigen Menschen werden „mit dem Heil übergangen“ (vgl. auch MacArthurs Kommentar zu 1Tim 2,4 „in seinem ewigen Ratschluss erkor er nur die Erwählten aus der Welt [...] Die übrigen gab er dahin [...]). Auch behauptet MacArthur in seinem Kommentar zu 2Pet 3,9 („und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass sich jedermann zur Buße kehre“), dass sich ‚Jemand’ nur auf die Erwählten bezieht, d.h. Gott will, dass nur die vorweltlich zur Seligkeit erwählten nicht verloren gehen. Die übrigen Menschen gehen in die Hölle, „weil sie“ – so MacArthur – „zu diesem Schicksal bestimmt sind“.
Somit muss MacArthurs Auslegung von Eph 2,8 auf dem Hintergrund der Lehre verstanden werden, dass nicht jeder Mensch glauben darf/kann/soll, und der rettende Glaube eine unwiderstehliche Gabe Gottes an die zur Seligkeit auserwählten ist. Aufgrund seiner Souveränität gibt Gott den Auserwählten den rettenden Glauben – den anderen hält er diesen Glauben vor.



c) Begründung der Ablehnung der Auslegung MacArthurs

1) Der innere Bezug des Satzes

Der Satzteil „und dies nicht aus euch, Gottes Gabe ist es“ kann nicht – im Gegensatz zur Auslegung MacArthurs - auf „Glauben“ bezogen werden, da „Glauben“ im Griechischen feminin – „und dies“ (griech.:‚kai touto’) hingegen eine Neutrum-Form ist.

Helge Stadelmann schreibt hierzu in seinem Epheserkommentar „Manche Ausleger haben das Wort ‚dies’ in V.8 direkt auf den ‚Glauben’ bezogen: der Glaube sei ‚nicht aus euch’ [...] dieser Bezug [ist] grammatisch hier doch nicht so möglich“. Robertson bemerkt in „Word Pictures“, dass ein Bezug von „Glaube“ auf „und dies nicht aus euch..“ grammatikalisch nicht möglich ist („bezieht sich nicht auf Glauben, sondern auf den Akt der Errettung, bedingt durch Glauben unsererseits“). Ebenso bestätigt dies der Grundtextkommentar „Word Biblical Commentary“, der „dies“ aufgrund der griechischen Grammatik nicht auf ‚Glauben’, sondern auf den „gesamten Prozess der Errettung“ bezieht.



2) Die Lehre der Heiligen Schrift über ‚Glauben’
Eine Definition des Glaubens im Sinne einer unwiderstehlichen Gabe Gottes, steht im Gegensatz zur Lehre der Heiligen Schrift (siehe Anhang).

Eine Anwendung und konsequente Übertragung der Auslegung von Eph 2,8 auf andere Schriftstellen, würde die Bibel völlig ad absurdum führen: In Joh 11,40 etwa steht geschrieben „Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt, wenn du glaubst, würdest du die Herrlichkeit Gottes sehen?“ – Nach calvinistischer Lesart müsste dieser Vers lauten: „Wenn ich in Dich – als unwiderstehliche Gabe Gottes - den rettenden Glauben hineingebe, würdest du die Herrlichkeit Gottes sehen“. Luk 5,20 müsste lauten „Und als er ihren Glauben sah – den er ihr zuvor unwiderstehlich, ob sie wollte oder nicht, gegeben hatte - , sprach er: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben!“.

Wie Schriftstellen auf diesem Hintergrund verstanden werden können, in denen der Herr den Unglauben tadelt (z.B. Mark 16.14 „und schalt ihren Unglauben“), bleibt rätselhaft: Der Herr bräuchte nur den Glauben im Menschen unwiderstehlich hervorbringen – warum tadelt er also noch den Unglauben? Mark 1,15 „Tut Buße und glaubt an das Evangelium!“ müsste noch mit dem wichtigen Hinweis versehen werden „Ihr könnt aber nur dann glauben, wenn ich euch diesen Glauben gebe werde – das wird bei den vorweltlich Erwählten geschehen, ob sie dies wollen oder nicht, die anderen überlasse ich ihrem Weg in’s Verderben, da diese nicht glauben können/sollen/dürfen“
Wie man sieht ist die Auslegung MacArthurs von Eph 2,8 nicht auf andere Schriftstellen übertragbar, ohne diese völlig auf den Kopf zu stellen.

d) Zusammenfassung
Der innere Bezug, den Eph 2,8 aufweist, deutet darauf hin, dass die Errettung nicht aus Menschen hervorkommt oder von Menschen geleistet bzw. verdient werden könnte („und dies nicht aus euch“), sondern vielmehr „Gottes Gabe“ darstellt. In diesem Sinne wird der Satzteil „nicht aus euch“ im nächsten Vers ergänzt, indem Paulus schreibt „nicht aus Werken, damit sich niemand rühme“. Die Errettung schließt demnach also sämtliche menschlichen Eigenleistungen aus und hat ihren Ursprung in Gottes Gnade.

Eph 2,8 kann somit nicht als Beleg der calvinistischen Lehre missbraucht werden, wonach Gott einigen, zur Seligkeit vorherbestimmten Menschen, unwiderstehlich – ob sie wollen oder nicht - den Glauben eingibt. Dies steht im Gegensatz zur Lehre der Heiligen Schrift (siehe Anhang).

Die „Gabe Gottes“ bezieht sich vielmehr auf die Errettung, die „nicht aus euch“ bzw. „aus Werken“ (Vers 9), sondern aufgrund der Gnade Gottes geschehen ist. Der Zugang zu dieser Errettung geschieht „durch Glauben“.
Die Auslegung MacArthurs widerspricht somit sowohl der Grammatik von Eph 2,8 selbst, als auch den übrigen Stellen der Heiligen Schrift, die über ‚Glauben’ sprechen.


Peter Streitenberger



e)Anhang - Was lehrt die Heilige Schrift über ‚Glauben’ ?

1) Der Glaube ergeht als Aufforderung bzw. Befehl an die Menschen:
Mark 1,15 „Tut Buße und glaubt an das Evangelium!“
Mark 5,36 „Fürchte dich nicht; glaube nur!“
Joh 12,36 „glaubt an das Licht!“
Joh 14,1 „Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich!“
Apg 16,31 „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden!“


2) Glaube oder Unglaube ist eine Herzensangelegenheit des Menschen:

Mark 11,23 „und in seinem Herzen nicht zweifelte, sondern glaubte“
Mark 16,14 „und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härtigkeit, dass sie denen, die ihn auferstanden gesehen hatten, nicht geglaubt hätten.“
Luk 24,25 „Wie langsam ist euer Herz zu glauben“
Röm 10.9 „Denn wenn du mit deinem Munde Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet; denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht, und mit dem Munde bekennt man, um gerettet zu werden“


3) Durch Glauben erhält der Mensch Zugang zur Gnade Gottes

Röm 5:2 „durch den wir im Glauben auch Zugang erhalten haben zu dieser Gnade, in der wir stehen“


4) Glaube ist der Gegensatz zu Werken

Rom 4:5 „Dem dagegen, der nicht Werke tut, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet,“



5) Der Glaube ist mit der Person des Menschen verbunden

Mark 2:5 „Da aber Jesus ihren Glauben sah“

Mark 5,34 „dein Glaube hat dir geholfen!“

Luk 8,25 „Wo ist euer Glaube?“
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Veröffentlicht von am in Christliche Lehre

Ja, J.N: Darby war wiedergeboren und glaubte dem Worte Gottes.
Wer "lehrt", dass man das Heil wiederverlieren kann, ist ein Werkgerechtigkeitsirr"lehrer"

und kein durch Glauben an den Herrn Jesus Christus Erretteter.

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Veröffentlicht von am in Christliche Lehre
Ja, J.N: Darby war widergeboren und glaubte dem Worte Gootes.
Wer "lehrt", dass man das Heil wiederverlieren kann, ist ein Werkgerechtigkeitsirr"lehrer" und kein durch Glauben an den Herrn Jesus Christus Erretteter.
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Veröffentlicht von am in Calvinismus Irrlehre
  • Dirk N:  An Hans Peter,


    Aus  dem [FB]  bei Peter
    """Errettung durch Kindertaufe ist Lehre der kath. Kirche. Das lehnt Luther ausdrücklich ab, sieht man schon am Taufartikel im kleine Katechismus, aber auch in allen anderen Schriften.""


    Luther hielt sich errettet, durch den Glauben allein
    .
  •  
    Hans Peter Wepf Ich glaube Du kennst die Schriften Luthers nun doch nicht soo gut?
    Zu Calvin: Institutio 6. Ausgabe (OW)  S. 619 ab 6. Zeile:
    "Unter Vorbestimmung verstehen wir Gottes ewige Anordnung, vermöge
    deren er bei sich beschloss, was nach seinem Willen aus jedem
    einzelnen Menschen werden sollte! Denn die Menschen werden nicht
    alle mit der gleichen Bestimmung erschaffen, sondern den einen
    wird das ewige Leben, den anderen die ewige Verdammnis vorher
    zugeordnet.
    Das hat der Satan dem Augustinus Plagiator Calvin direkt ins Hirn gelegt
     
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Veröffentlicht von am in Calvinismus Irrlehre

 Guten Tag Dirk N.
Ich habe nicht geschrieben, dass ich beim Galater Brief Irrlehren gefunden habe, aber dass ich den gelesen habe, obwohl ich ein „„Bruder“ Bruder““ war.
Lies mal S 619 der „I“ Dann siehst Du welchen Vater Calvin hatte: Satan!
Und dann die Links die ich mitgelieferte habe im letzten Thread.
Ich bitte auch um Entschuldigung, dass ich nun nicht mehr soviel da schreiben kann, die Ferien gehen in einigen Stunden zu Ende und ich habe ja 4 eigene Webseiten ein Forum und ein Blog...

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Veröffentlicht von am in Calvinismus Irrlehre

Guten Tag Dirk N.

Zu ""der mal eine Schrift von Luther oder Calvin gelesen hatte""

Finde ich auch gut  denn beides waren Irrlehrer und Kriminelle. Ich habe von Luther den "Galeter gelesen" und dann:  http://www.bibelkreis.ch/Forum/frage1082.htm

Von Calvin die "Institutio" auf deutsch, 6. Auflage  (Otto Weber), ich kann nur sehr wenig französisch

 

Heute  käme der Mehrfachstraftäter und  Geiste  Grossvater  der Nazis  Dr. M. Luther   vor ein Internationales Gericht.

Das s jetzt wo die Rechtsaussen innerhalb der Christenheit wieder boomen, kommen natürlich die Irrlehre n Calvins und Luthers auch innerhalb der eingeschlafenen kaum wiedergeborenen wieder  hoch. Logisch.

Zu Irrlehrer  Calvin:
http://www.bibelkreis.ch/Calvin/leer.htm
http://www.bibelkreis.ch/Calvin/DiefuenfPunkte.pdf

 

Und ich kenne „Calvinisten“, die wissen nicht was die Institutio ist  also ach da nur Dummplauderis`.

 

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Veröffentlicht von am in Christliches Leben

Guten Tag Dirk N.
Du kennst Dich da gut aus bist gut orientiert.
Ich bin im Hause der Exklusiven Brüder CH-Frauenfeld. aufgewachsen. 
Bis ich ca. 40 Jahre alt war, war ich in der "AV" dort.
Ich habe in der Zeit alles zusammengelesen was aus der Bewegung erhältlich war. 
Heimlich aber auch schon „die Handreichungen“, die sind ja auf dem Index der "AV", weil sie von WB vertreiben wurden
Ich war aber sehr linientreu habe auch im Interesse der AV zusammengelogen und hintertrieben was das „Zeugs“ hielt. 
Für meine Bekehrung aus der "AV" heraus, musste der Herr mir die Augen über dort angerichtetes kriminelles öffnen. (Haben sie dann später doch getan)
So habe ich auch solchen die neu dazukamen vorgeschwindelt, dass es da keine Kindertaufe gäbe, Ich war selbst als Baby „Hausgetauft“ und den mystischen Schmarren des "AV" Brotbrech= Terrorismus mit immer neuen Lügen verschleiert. Usw. Usf.
Bei uns kam sogar ein Frau die bekennende!! Arianerin war, als ich das merkte und aufdeckte kam ich in die „böse“ Ecke. „„Jung. Frech“ usw. 
Das brauchte ich aber, dass der Herr Ankerhaken in meine Seele legen konnte, an denen und das waren etwa 10-, ER mich Jahre später herausziehen konnte. 
Im Allgemeinen sind die Geschwister der "AV" aber sicher wiedergeboren, auch wenn das nicht „DIE“ Bedingung ist.
Sie sind im allgemeinen Treu und es gibt welche die Das Wort Gottes über alles lieben und es wirklich gut kennen. 
Bedingung um in die "AV" aufgenommen zu werden ist das aber nicht. 
Bedingung:
Man muss sich der „AV“ wie ein Moslem unterwerfen (Islamisierung) und hoch und heilig versprechen, dass man nie und nimmer in eine der „Benennung“ geht und dort „Teilnimmt“, damit im "AV"- Slang oder der „Sprache Kanaans“ meint man, dass man nur und wirklich nur die "AV" als die Versammlung Gottes anschauen darf die den Tisch des Herrn haben und dass man nur da „Ausserhalb des Lagers „ sei. 
Und anders hochmütiges „Zeugs“. 
Die meisten der "AV" Mitgleider sind heimliche Luther und Calvin (den beiden Exponenten der Protestantischen Irrelheren) Verehrer. Auch lassen sie an J.N. Darby nichts rankommen obwohl bei >95% schon die "Synpopsis" verstaubt. Undifferenzierte Anhänger einer Bewegung halt

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Veröffentlicht von am in Christliches Leben
Geistesleitung in "Brüderversammlungen müssen nicht unbedingt Schwärmereien sein wobei auch das dabei sein kann.
Brüderversammlungen sind aber Sekten weil sie nur solche "zulassen", die sie als Versammlung anerkennen.
Ist also Hochmut mit Schriftunkenntnis multipliziert mit blosser Dummheit.
Der Herr hat mich da herausgerufen ich musste aber dazu Busse tun. Er ist da nicht drin, Er ist draussen und klopft an.
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Veröffentlicht von am in Uncategorized
Die Versammlung (Gemeinde) die Herausgerufenen der Gnadenzeit beginnt mit der Ausgiessung des Heiligen Geistes und endet mit der sichtbaren Vereinigung bei der Entrückung.
Alle anderen Gruppierungen sind andere Haushaltungen:
Sieh diese kurze Uebersicht
http://www.bibelkreis.ch/themen/buendnis.htm
und: →→
http://www.bibelkreis.ch/themen/oekonom.htm
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Waren Vorgestern in der Masoala Halle in Zürich,
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Der Esel und das Lamm (2. Mose13,13)

Und jedes Erstgeborene des Esels sollst du mit einem Lamme {S. die Anm. zu Kap. 12,3} lösen, und wenn du es nicht lösest, so brich ihm das Genick; und jedes Erstgeborene des Menschen unter deinen Söhnen sollst du lösen.

Ein Esel und ein Lämmlein in einem Stalle stand:
Das war in Palästina, im fernen Morgenland.

Dem Esel ward geboren ein kleines Eselein:
Das war dazu erkoren, ein Esel auch zu sein.

Doch Moses hat geboten, daß alles sterben muß
Von Erstgeburt an Tieren, wohl vielen zum Verdruß.

Doch konnte man's auch lösen, es mußt ein andres her:
Für's Eselein ein Lämmlein, nach heilger Gotteslehr.

Zum Opfer konnte taugen fürwahr kein Eselein:
Es mußt in Gottes Augen ein reines Opfer sein.

Das Eselein ist störrig, ein kleiner Bösewicht;
Das Lämmlein ist geduldig, es tut sich wehren nicht.

Zum Opfer taugt das Lämmlein, Gott sieht es gnädig an,
Damit der kleine Esel sein Leben fristen kann.

Das Lämmlein ward geopfert, das Eselein gelöst;
Was das nun will bedeuten, das glaub und halte fest.

Sag an , wer ist das Lämmlein, das für das Eslein starb
Und durch sein blutges Opfer Erlösung ihm erwarb?

Ich kenne dieses Lämmlein, es starb am Kreuz für mich:
Das Lämmlein, das ist JESUS, das Eslein - das bin ich.
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aus: 
www.bibelstudium.de - Artikel online lesen 
Sind alle verloren?


Bibelstellen: Offenbarung 20,12; Römer 3,25-26;
Manche sagen: "Alle Menschen, die das Evangelium nicht gehört haben, sind verloren."
Das ist nicht möglich, denn sonst wären alle Menschen verloren, die vor dem Kreuz Christi gelebt haben. Und das wird ja sicher niemand behaupten wollen.
Andere sagen: "Alle Menschen sind verloren, die das Evangelium nicht gehört haben – und zwar in der Zeit, in der es verkündigt wird."
Doch das würde bedeuten, dass ein Mensch „im Busch“ vor dem Jahr 33 nach Christus die Möglichkeit hatte, zu Gott umzukehren, aber dass sie ihm nachher verschlossen wurde. Das ist, mit einem Wort gesagt, absurd. Gott kann dem Menschen doch nicht eine höhere Verantwortung auferlegen, weil er theoretisch die Möglichkeit hat, das Evangelium zu hören.
Wie kann ein Mensch davor bewahrt werden, in die Hölle zu kommen? Da gibt es eine Mindestanforderung durch alle Heilszeitalter hindurch: Und das ist die Buße zu und der Glaube an Gott (vgl. Rö 4; Jona 1 - 4). Wer sich vor Gott als verlorener Sünder erkennt und seine Lebensschuld bekennt, dem wird vergeben und der bekommt neues Leben geschenkt. Das galt sowohl für solche, die unter Gesetz waren, als auch für solche, die ohne Gesetz lebten. Wie aber kann ein Mensch ohne direkte Offenbarung, ohne Bibel, dahin kommen, Buße zu tun? Er kann es durch die Schöpfung und durch sein Gewissen.
An dieser Stelle wird eingewendet, dass der Römerbrief zeigt, dass der Mensch durch die Schöpfung und das Gewissen eben nicht zu Gott kommt. Und es ist wahr, dass ein Mensch nicht von sich aus zu Gott kommt. Weder durch Schöpfung noch durch Gewissen. Das gilt aber auch dann, wenn es weitere Offenbarungen Gottes gibt! Es muss Gott wirksam werden. Und er kann wirksam werden bei einem Menschen „im Busch“ genauso wie bei uns, die wir das Evangelium der Gnade glauben durften. Gott ist es immer, der Buße schenkt.
Wer Buße tut und das Evangelium der Gnade glaubt, der bekommt noch höhere Segnungen (als andere Glaubende) geschenkt und kann sich seines Heiles bewusst sein. Wer das Evangelium der Gnade glaubt, der gehört zur Versammlung (Gemeinde) Gottes. Wer das Evangelum ablehnt, der beweist damit, dass er nicht Buße getan hat und an Gott glaubt. Es kann heute also keine Gläubigen auf dem "alttestamentlichen Boden“ geben, die das Heil in Christus aussschlagen. Wer weiß (im Bild gesprochen), dass er im Wasser untergeht und nach Rettung verlangt, der wird den Rettungsring auch ergreifen.
Es wird hier immer wieder eingewendet, dass man ein Heilsweg neben dem Kreuz von Golgatha auf diese Weise eröffnen würde. Das ist nicht wahr. Jeder Mensch, der nicht in der Hölle landet, verdankt dies dem Kreuz von Golgatha. Manche wussten dies zu Lebzeiten (glückselig sind sie!), manchen wird das erst in der Ewigkeit bewusst werden.
Ferner wird eingewendet, dass dieser Gedanke, dass Menschen im Busch Buße tun und dem Gericht entkommen können, den evangelistischen Eifer dämpfen würde. Wozu sollen wir das Evangelium bringen, wenn sie doch dem Gericht entgehen können? Doch das ist ein rein menschlicher Gedanke. Wenn Gott uns den Auftrag gibt, das Evangelium zu bringen, dann haben wir nicht zu räsonieren. Ferner ist das Evangelium mehr als die Rettung vor der Hölle (deshalb kann man auch erst davon reden, dass jemand errettet ist, wenn er dem Evangelium geglaubt hat). Und drittens kommen wir mit dem Verstand bei dieser Frage ohnehin nicht weiter – denn es gibt auch die Souveränität und den Ratschluss Gottes. Wenn sich sein Ratschluss erfüllt, warum sollte ich mir in der Arbeit des Evangeliums Mühe geben? Diese Frage ist töricht – wie es auch töricht ist, zu sagen, dass wir das Evangelium nicht an das Ende der Erde ausbreiten müssen.

Verlassen wir uns darauf: Gott ist ein gerechter Richter. Er wird auch niemand verdammen, der nicht die Chance hatte, seine Lebensschuld loszuwerden. Deshalb werden am großen weißen Thron nicht nur die Bücher geöffnet, in denen alle Werke verzeichnet sind, sondern auch das Buch des Lebens, was davon kündet, ob man sich zu Lebzeiten auf die Gnade Gottes berufen hat.

Gerrid Setzer
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Ist Zorn von Gott? Kann man alles was von Gott ist, unbegrenzt und hemmungslos einsetzen?
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AW: Was ist HEILSENTSCHEIDENT und was nicht?

Lieber Bobby
diese Fragen haben sicher einige von uns schon in grosse Nöte getrieben.
Manchmal will man gar nichts mehr davon hören und dann wieder will man auf die Barrikaden steigen usw. 
Aber es gibt 4 Arten wie man vom Pferd stürzt, darum: am besten ist es gar nicht auf ein Pferd zu steigen.

Gedenke ist mir nur grad gekommen weil hier in Frauenfeld das Pfingstrennen ist und durch mein Kellerfenster manchmal Lautsprecher Ansagen kommen.

In Zusammenkünften wo man sich zum Herrn hin versammelt ist es egal was Ross und Reiter sagt, sondern was das Wort Gottes uns lehrt.
In Zusammenkünften wo Frauen „Lehren“ ist das sehr wahrscheinlich ein Chüngelizüchter Club, aber kein Versammlung wo Christen zum Herrn hin sich versammeln.
Usw. usf.
Als bei den Freien Brüdern Frauenfeld mal ein Missionar [MK] sagte das sei die Meinung des Apostels Paulus war ich innerhalb 60“ hinausgegangen. Die haben das dann geklärt.

Ich wünsche Dir alle Gade des Herrn in der Nachfolge des Herrn und nicht in der Nachfolge von Menschen.
Herzliche Grüsse
Hans Peter
Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, damit sie eins seien, wie wir eins sind; ich in ihnen und du in mir, damit sie in eins vollendet seien .... Johannes 17, 22.23.

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Ist Hes 37/38 zukünftig?

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