Selbstverständlich ist der Urtext von Gott inspiriert. 
Es ist klar, dass dieser Urtext niemand hat, mindestens ist das nicht allgemeine bekannt wo dieser wäre...
Ebenso klar ist, dass es „Grundtexte“ gibt. 
Das sind alles Abschriften von Vervielfältigungen des Urtextes. 
Im AT mit sehr grosser Übereinstimmung, im NT leider mit weniger grosser Übereinstimmung festzustellen. 

Es gibt NT Grundtexte, die katastrophale Abweichung haben zu andern. 
Ganze Kapitel fehlen, ganze Bücher fehlen, Ganze Sätze fehlen usw..
Es gibt >5000 Abweichungen. 
Diese grosse Zahl muss man aber relativieren, da sind auch selbst kleinste Buchstabendreher mit erfasst.

Ebenso ist es klar, dass es mehrere Richtungen gibt die von den Textkritikern erarbeitete wurden. 
Diese Richtungen werden vor allem von Ungläubigen wie aber auch von Gläubigen auf zum Teil tiefstem Niveau verteidigt, andere werden bekämpft. 
Es gibt da in jüngster Zeit, (Schlachter 2000) wie schon bei Erasmus von Rotterdam (Tr 1-4) auch Beispiele, 
die muss man sich rein mit marketingmässigen, (wirtschaftliche Interessen) erklären.

Das ist wie beim Sektenwesen.
Das gibt es Sekten, die haben ein Gründungsjahr zB.: 1848 die haben einem Selbstverständnis, (darum sind sie ja Sekten) 
wie wenn es vor ihnen keine Christen gegeben hatte. 
Darum haben dann Sekten etwas „alleine“ (darum sind sie ja Sekten) für sich, zum Beispiel den „Tisch des Herrn“ oder sonstige krankhafte Einbildungen.
"" Und sie verstanden nichts von diesen Dingen, und dieses Wort war vor ihnen verborgen, und sie begriffen das Gesagte nicht.




Ähnlich bei den 
„TR only“ oder 
„Luther only“ oder 
„KJV only“ oder 
„Elberfelder only“ oder 
„Schlachter only“ und öder ähnlichen mit einem egomanischen Selbstverständnis.

Sie rechnen alle kaum mit Gott, der über allem, auch!! der menschlichen Unzulänglichkeiten steht.
Wenn die TR only Anhänger wüssten, wer der Erasmus von Rotterdam war…. 
Wenn die NA only Anhänger wüssten, wer „Nestle Aland“ wirklich war…
Wer sich auf diesen schlüpfrigen Boden begibt, rechnet zu wenig mit Gott,
der durch den Heiligen Geist jedem wirklichem Christen durch das Wort Gottes 
den Sohn Gottes den Schöpfer Himmels und der Erde und der Erlöser den Bussfertigen, Jesus Christus gross macht.
Es bleibt also dem Bibelleser, der sich mehr als mit Lesen des Wortes Gottes beschäftigen will, 
nicht anderes übrig, als sich ein wenig mit den unterschiedlichen Lesearten 
zu beschäftigen, 
zu beten und auf Gott zu vertrauen. 
Ich selber entblöde mich nicht, meine gewohnheitsmässig gelesene Ausgabe laufend zu verbessern,
wenn ich denn zur Überzeugung komme, dass das angebracht ist. 

Man unterscheidet: (vollständig unvollständig:)
Codex Sinaiticus (S)
Codex Alexandrinus; (A)
Codex Vaticanus; (B)
Codex Ephraemi; (C)
Codex Bezae; (D)
Codex Freerianus; (W)
Bearbeitungen:
Textus Receptus; (TR)
Nestle Aland; (NA)